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Jagdgesellschaft Hitzendorf

Schießausbildung 
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Streckenlegung mit Andacht 
Streckenlegung mit AndachtStreckenlegung mit Andacht
 
Prof. Mag. Eckhart Erhold, Ehem. Obmann Horst Großschedl, Obmann Gerhard Treitler 
Prof. Mag. Eckhart Erhold, Ehem. Obmann Horst Großschedl, Obmann Gerhard TreitlerProf. Mag. Eckhart Erhold, Ehem. Obmann Horst Großschedl, Obmann Gerhard Treitler
 

Obmann Gerhard Treitler

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Adresse: Altreiteregg 21, 8151 Hitzendorf
Mobil: +43 (664) 151 19 76
E-Mail: gtreitler@gmx.at

 

Bitte kontaktieren Sie bei Wildunfällen im:

Jagdgebiet Attendorf Jagdgesellschaft Attendorf
  Obmann Hans Roth
  +43 (664) 4988343
Jagdgebiet Rohrbach-Steinberg Jagdgesellschaft Rohrbach-Steinberg
  Obmann Josef Strommer
  +43 (680) 3047001

 

Das Gemeindejagdgebiet Hitzendorf umfasst insgesamt 2.500 ha, wobei aufgrund der Besiedelung dem Wild nur ca. 1.600 ha als Einstand und Äsungsfläche zur Verfügung stehen. Als Hauptwildart wird das Rehwild gehegt. 16 einheimische Jäger haben sich zur Jagdgesellschaft Hitzendorf zusammengeschlossen und pachten dieses Revier meist auf 9 Jahre. Der Pacht-Euro kommt nach vorgeschriebenen Abzügen den Grundeigentümern über die Gemeindeverwaltung zu Gute.

Die Jagdgesellschaft besteht aus folgendem Vorstand: Obmann Gerhard Treitler, Obm.-Stv. Bürgermeister Reg.Rat Ing. Franz Höfer, Kassier Wolfgang Rohry, Kassier-Stv. Konny Birnstingl, Schriftführer Hofrat Prof. Mag. Eckart Erhold, Schriftführer-Stv. Hans Pirstinger, Jagdleiter Hans Schutti, Jagdleiter-Stv. Hans Lanz. Dazu kommen noch folgende weitere Pächter: Harald Großschedl, Horst Großschedl, Ferdinand Hochstrasser, Hubert Kogler, Harald Kollmann, Andi Magg, Franz Prammer und Franz Wolfgruber.

Um an den land- und forstwirtschaftlichen Kulturen eventuelle Schäden zu verhindern, wird die Jagdgesellschaft per Gesetz von der Bezirksverwaltungsbehörde beauftragt ein gewisses Kontingent an Rehen im Gemeindejagdgebiet pro Jahr zu erlegen. Dies geschieht auf ethisch anständige und weidmännische Weise. Aber leider werden trotz großer Anstrengungen der Jäger/innen – wie z.B. die Errichtung sehr teurer Wildwarnreflektoren, Duftzäune und Stolperdrähte an den Straßenrändern – jährlich etwa 90 Rehe durch Autos, durch wildernde Hunde oder beim Mähen getötet. Eine erschreckend hohe Zahl!

Die Hitzendorfer Gemeindejagd zählt zu einem der angesehensten  Reviere im Bezirk Graz-Umgebung: straff geführt, durch beste Kenntnisse der Wildbiologie auf neuestem Stand, in sehr gutem Einklang mit den Hitzendorfer Grundeigentümern und im steten Bemühen die Vielfalt der noch vorhandenen heimischen Wildarten nicht nur zu erhalten und zu hegen, sondern auch besonders zu fördern. Dabei soll der Lebensraum des Wildes und des Kleingetiers durch entsprechende Renaturierungsmaßnahmen wie Schaffung von Äsungs- und Deckungsflächen nach Rücksprache mit den Eigentümern wieder erweitert werden.

Auch in ihrer Öffentlichkeitsarbeit tragen die Hitzendorfer Jäger/innen – wie es immer wieder in Worten des Dankes von Bürgermeister Höfer zum Ausdruck kommt – zur Verbundenheit mit der ortsansässigen Bevölkerung bei: der „Jagaball“ hat Tradition, die Mitwirkung bei Hitzendorfer Veranstaltungen wird geschätzt, bei Volksschüler/innen sind wild- und jagdpädagogische Führungen durch Mitglieder der Jagdgesellschaft ins Hitzendorfer Revier äußerst beliebt und klären über die umfassende Arbeit der Weidmänner und –frauen auf. Der als einmalig zu bezeichnende „Jäger-Frühschoppen“ lockte ca. 800 Gäste an und wurde allseits gelobt. Es war dies wohl ein attraktives Signal der Jagdgesellschaft an die Bevölkerung, wie sehr man um großes Ansehen, Verständnis und gegenseitige Wertschätzung bemüht ist. Auch die von den Jägern errichtete stimmungsvolle Hubertuskapelle im ortsangrenzenden Wald lädt nicht nur zum Singen schöner christlicher und jagdlicher Lieder, sondern auch immer wieder zum Dank an den Schöpfer und zum besinnlichen Verweilen ein.

Hofrat Prof. Mag. Eckart Erhold

 
Link:

http://hitzendorf.gv.at/cms/beitrag/10000664/8919/